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Umsetzung Projekt KU 3/8

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Auf einen Blick

Arbeitsblatt 3


Was hat sich verändert? Was ist wichtig?
Begriff und Beschreibung und Seitenzahl in der Rahmenordnung

Abendmahl
In KU3 soll die Einladung zum Abendmahl bereits für Kinder erfolgen. Die Abendmahlsordnung wurde an diesem Punkt verändert (S. 35)

Aus – und Fortbildung
Ehren- und Hauptamtliche haben Anspruch auf Fortbildung (S. 16)

Begleitmodelle
Einzelne Personen begleiten die Konfirmanden persönlich oder in kleinen Gruppen (S. 29)

Blockformen
Handlungs- und erfahrungsorientierte Methoden, in denen die Kinder und Jugendlichen beteiligt sind, brauchen Zeit. Deshalb werden Block- und Seminarformen empfohlen (S. 27)

Didaktik
Der Perspektivenwechsel erfordert eine neue Didaktik (S. 19)

Ehrenamtliche
Als Konsequenz vom Lernort Gemeinde werden Ehrenamtliche in die Konfirmandenarbeit einbezogen (siehe Praxisfelder) (S. 9)

Eltern
Mitarbeit bei KU3 und Wegbegleiter (S. 15)

Freizeiten
Freizeiten sind konstitutiv (S. 18) und ein wesentlicher Teil der Konfirmandenarbeit (S. 29)

Gemeindepraktika
Die Jugendlichen absolvieren während der Konfirmandenzeit in Kleingruppen ein Praktikum in der Gemeinde (S. 27, 29)

Genehmigung
KU3/8 muss aus konzeptionellen Gründen formell vom OKR genehmigt werden (S. 17)

Gottesdienst
In einer „einladenden Gottesdienstkultur“ sollen Kinder und Jugendliche beteiligt werden (S. 32)

Hauptamtliche
Hauptamtliche können im KU-Team oder in Praxisfeldern mitarbeiten (S. 14, 15)

Inhalte
Die Inhalte sind durch den Memorierstoff beschrieben (S. 21, 23)

Jugendarbeit
Jugendarbeit gestaltet die Konfirmandenarbeit aktiv mit und stellt eine Verbindung zu sich her, die über die Konfirmandenzeit hinaus tragfähig sein kann (S. 30)

Kirchengemeinderat
KGR verantwortet die Konfirmandenarbeit (S. 14)

Konfirmation
Zeitpunkt 8. Klasse; Tauferinnerung, gemeinsames Bekenntnis und Segen mit Handauflegung als Ausdruck für die persönliche Zuwendung Gottes (S. 36)

Konzeption
Kirchengemeinderat und die beteiligten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter entwerfen eine gemeindespezifische Konzeption (S. 14)

KU3/8
Der zweiphasige Unterricht ist in einem Modellversuch möglich (S. 8)

Lebensraum Gemeinde
Konfirmandenarbeit wird von und in der Gemeinde gestaltet (S. 29)

Lernort Gemeinde
siehe RO1

Memorierstoff
Der verbindliche Memorierstoff enthält die wichtigsten Glaubenssätze des evangelischen Glaubens; es werden Texte auswendig gelernt, die vor allem ihren Sitz im Gottesdienst haben (S. 23)

Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter
MA sind auf Schulung und Beratung angewiesen; sie werden mit Hilfen ausgestattet; Einführung im Gottesdienst (S. 15)

Organisationsformen
Einzel- und Doppelstunden, Block- und Seminarform, Praktika (S. 27)

Perspektivenwechsel
siehe RO1

Praxisfelder
siehe KU1

Spiritualität
Jugendliche werden zu eigenen Ausdrucksformen des Glaubens ermutigt (S. 7)

Team
Konfirmandenarbeit soll von einem Team aus Ehren- und Hauptamtlichen durchgeführt werden (S. 14)

Themen
Themen Jugendlicher eröffnen Zugänge zu den Inhalten des Unterrichts (S. 21)

Übergemeindliche Angebote
Vernetzungen in der Konfirmandenarbeit (Schulungen, Events, Freizeitformen, Jugendgottesdienste etc.) werden empfohlen (S. 31)

Unterricht
Wesentliche Verantwortung der Pfarrerin oder des Pfarrers, kann aber teilweise an geeignete Personen delegiert werden (S. 14); Verknüpfung Lebensthemen Jugendlicher und Inhalte des Katechismus in einem Prozess (S. 20)

Verantwortung
Kirchengemeinderat und Pfarrerin und Pfarrer verantworten die Konfirmandenarbeit (S. 14)

Ziele
Vier Ziele der Konfirmandenarbeit (S. 7); siehe RO2

Ziele der Konfirmandenarbeit Auf dem Weg zu einer Konzeption