2002 - Ehrenamtliche
Veränderungsprozesse in die Wege leiten -
am Beispiel Ehrenamtliche in der Konfirmandenarbeit
Impulse und Ergebnisse der Jahrestagung 2002 der Bezirksbeauftragten für Konfirmandenarbeit in Württemberg, 24.-26. Juni 2002 im Haus Birkach
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Vom 24.-26. Juni trafen sich im Haus Birkach etwa 25 württembergische PfarrerInnen, die in ihren Kirchenbezirken besonders für die Konfirmandenarbeit zuständig sind. Worum es ging, entnimmt man am besten der Einladung zu dieser Tagung:
“Wie gelingt es, Veränderungsprozesse bewusst zu initiieren und zu gestalten? Ursula Bühmann, Diplom-Pädagogin und Organisationsenwicklerin im Bereich der Wirtschaft, wird dafür in ihrem Vortrag am Montagabend konkrete Anregungen geben. Diese Anregungen wollen wir an einem Punkt exemplarisch aufgreifen: im Bereich der Konfirmandenarbeit. Die Arbeit mit Konfirmandinnen und Konfirmanden ist heute nicht mehr allein Sache der Pfarrerin/des Pfarrers, sondern der ganzen Gemeinde. Damit ist erwünscht, dass Ehrenamtliche, in welcher Form auch immer, in der Konfirmandenarbeit mitarbeiten und ihre Kompetenzen einbringen. Wie kann ein solcher Veränderungsprozess in Gang gesetzt werden, damit er für alle Beteiligten eine Bereicherung wird?”
Einige Inhalte und Ergebnisse dieser Tagung können wir der Öffentlichkeit präsentieren. Es sind Anregungen, wie die Arbeit mit Ehrenamtlichen in der Konfirmandenarbeit begonnen und konkret gestaltet werden kann. Die Rechte der einzelnen Texte liegen bei den Autoren.
Für das PTZ (Pädagogisch-Theologisches Zentrum der Evang. Landeskirche in Württemberg): Thomas Ebinger

